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Bild: KI Impulsvortrag SWVOÖ

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Impulsvortrag: Rechnet sich das? KI im Mittelstand, nüchtern gerechnet.

KI im Mittelstand: Julian Kranner zeigt am 12.10. in Linz, wo KI Zeit und Kosten sparen kann – nüchtern gerechnet, praxisnah und ohne Verkauf.

Künstliche Intelligenz verspricht Unternehmen mehr Effizienz, automatisierte Abläufe und deutliche Zeitersparnisse. Doch eine Frage bleibt in vielen Betrieben offen: Rechnet sich der Einsatz von KI tatsächlich?

Genau dieser Frage widmet sich der Vortrag „Rechnet sich das? KI im Mittelstand, nüchtern gerechnet“ am Montag, 12. Oktober 2026, in der Schober-Akademie in Linz.

Referent Julian Kranner, Mitgründer von Minotera, betrachtet Künstliche Intelligenz dabei nicht aus der Perspektive großer Zukunftsversprechen, sondern anhand konkreter betrieblicher Abläufe und nachvollziehbarer Zahlen.

Was kostet ein Prozess heute – und was könnte KI verändern?

Über die Möglichkeiten von Künstlicher Intelligenz wird viel gesprochen. Besonders für kleine und mittlere Unternehmen ist jedoch eine andere Frage entscheidend:

Wo spart KI im betrieblichen Alltag tatsächlich Zeit und Geld?

Im Mittelpunkt des Vortrags steht deshalb ein konkreter Modellbetrieb: ein Metallverarbeiter mit rund 50 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

An diesem Beispiel wird der Weg von der eingehenden Anfrage bis zum fertigen Angebot betrachtet und durchgerechnet.

Wie viele Arbeitsstunden fallen dafür an? Welche einzelnen Schritte verursachen besonders viel Aufwand? Und an welchen Stellen kann der Einsatz von Künstlicher Intelligenz Prozesse tatsächlich beschleunigen oder vereinfachen?

Statt abstrakter Prozentwerte werden die einzelnen Überlegungen in Stunden und Euro dargestellt und nachvollziehbar gemacht.

Nicht jede KI-Idee wird automatisch zum Erfolg

Viele Unternehmen beschäftigen sich derzeit mit der Frage, wie KI sinnvoll in bestehende Abläufe integriert werden kann.

Julian Kranner zeigt in seinem Vortrag auch, warum KI-Projekte aus seiner Erfahrung häufig über erste Pilotversuche nicht hinauskommen und welche Faktoren bei einer erfolgreichen Umsetzung berücksichtigt werden sollten.

Dabei geht es vor allem darum, nicht beim einzelnen KI-Tool zu beginnen, sondern zunächst die eigenen Prozesse zu verstehen.

Denn bevor sich beantworten lässt, wie viel eine Automatisierung spart, muss klar sein, wo heute überhaupt Zeit verloren geht und welcher Aufwand tatsächlich entsteht.

Der Vortrag zeigt deshalb auch jene Stellen auf, an denen in mittelständischen Unternehmen besonders viel Zeit gebunden sein kann.

Was ist bereits Realität – und was ist noch Berechnung?

Ein weiterer wichtiger Punkt des Abends ist die klare Unterscheidung zwischen tatsächlichen Erfahrungen und theoretischen Einsparungspotenzialen.

Wo eine Zahl berechnet, aber noch nicht in der Praxis erreicht wurde, wird dies ausdrücklich offengelegt.

Damit soll ein möglichst realistisches Bild davon entstehen, welche Potenziale Künstliche Intelligenz heute bereits bietet – und wo Unternehmen mit überzogenen Erwartungen vorsichtig sein sollten.

Drei Fragen für den eigenen Betrieb

Der Abend soll den Teilnehmerinnen und Teilnehmern keine fertige KI-Lösung verkaufen.

Stattdessen bekommen sie drei konkrete Fragen mit, mit denen sie selbst überschlagen können, welche Größenordnung mögliche Einsparungen durch KI im eigenen Unternehmen haben könnten.

Damit richtet sich der Vortrag insbesondere an Unternehmer:innen und Führungskräfte, die sich mit Künstlicher Intelligenz beschäftigen, aber vor einer Investition zuerst wissen möchten:

Was bringt uns das tatsächlich?

Über Julian Kranner

Julian Kranner ist Mitgründer von Minotera und als Organisations- und Führungskräfteentwickler bei Innotech tätig.

Er verbindet organisatorische Prozesse mit den Fähigkeiten der Menschen dahinter und begleitet mittelständische Unternehmen und Industriebetriebe bei Veränderungs- und Entwicklungsprozessen.

Gemeinsam mit Christoph Reiter und Wolfgang Auer verfolgt er bei Minotera das Ziel, kleine und mittlere Unternehmen bei der ganzheitlichen Implementierung von Künstlicher Intelligenz zu unterstützen.

Sein Fokus liegt insbesondere auf mittelständischen Unternehmen und Industriebetrieben in Oberösterreich, Niederösterreich und Wien.

Die Eckdaten

📅 Montag, 12. Oktober 2026
🕕 Beginn: 18:00 Uhr
📍 Schober-Akademie
Unionstraße 53
4020 Linz

Der Impulsvortrag dauert rund 45 Minuten. Im Anschluss besteht ausreichend Gelegenheit für Fragen, Diskussion und persönlichen Austausch.

Kein Produkt. Keine Demo. Kein Verkauf.

Stattdessen erwartet die Teilnehmer:innen ein praxisnaher und nüchterner Blick darauf, wo Künstliche Intelligenz im Mittelstand tatsächlich Zeit und Kosten reduzieren kann.

Wir freuen uns auf einen spannenden Abend und viele interessierte Unternehmer:innen!

ACHTUNG! Begrenzte Teilnehmer:innenazahl! Anmeldung bitte verbindlich an: office@swvooe.at.

Bild: Vortrag: KI für den Mittelstand
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