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Bild: Unsere Forderungen an die neue Regierung

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Forderungen an die neue Regierung

Forderungen der Wirtschaft an die neue Regierung: Wir fordern eine positive Entwicklung und Perspektiven für Menschen und Unternehmen.

Foderungen an die neue Regierung – Wir fordern eine positive Entwicklung und Perspektiven für Menschen, Wirtschaft und Unternehmen:

Bessere Kinderbetreuung!

Qualifizierte Zuwanderung!

Digitalisierung & Automatisierung!

Bürokratieabbau!

SVS-Reform!

Maßnahmen gegen Inflation,

hohe Energiepreise und Mieten! 

Reform der Wirtschaftskammer!

Bild: Forderungen an die neue Regierung

Egal, wie sich die künftige Bundesregierung zusammensetzen wird, wir als Vertretung der Klein- und Mittelbetriebe stellen konsequent unsere Forderungen wie folgt:

  1. Ausbau der Kinderbetreuung für eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Arbeit

Jede fehlende Mitarbeiter:in in der Betreuung bedeutet, dass 18 Personen die Betreuung zu Hause übernehmen müssen. Ergebnis: Frauen in Teilzeit oder gar nicht im Arbeitsprozess.

  1. Förderung der qualifizierten Zuwanderung

Abbau von bürokratischen Hürden für die Rot-Weiß-Rot-Karte. Anwerbung und Ausbildung von qualifizierten Arbeitskräften im Ausland.

  1. Förderung Digitalisierung und Automatisierung

Bereits vorhandene Initiativen für den Ausbau der Digitalisierung und Automatisierung müssen ausgebaut werden, denn dies schafft höhere Produktivität, bei gleichzeitiger Kapazitätenschaffung für andere Tätigkeiten.

  1. Bürokratieabbau

Überregulierung und unnötige Abgaben bringen österreichische Unternehmen immer weiter ins Hintertreffen. In Österreich sind lt. einer Weltbank-Untersuchung fast doppelt so viele Verfahrensschritte notwendig, wie in anderen EU-Ländern.

  1. Überfällige SVS-Reform UMSETZEN

  • Wir fordern eine Anpassung im Bezug auf Krankenstand und Krankengeld an die Regelungen für unselbständige Arbeitnehmer:innen.
  • Wir fordern Gerechtigkeit und Sicherheit für Selbständige bei Krankheit oder Unfall.
  • Wir fordern einen leichteren Zugang zur freiwilligen Arbeitslosenversicherung.
  • Wir fordern eine Verlängerung der Krankenversicherung bei Konkurs.
  • Aber vor allem fordern wir die Abschaffung der SVS-Selbstbehalte für Selbständige.
  1. Runter mit der Inflation, den Energie- und den Mietpreisen

Wir fordern von der neuen Bundesregierung sofortige, regulierende Maßnahmen zur Eindämmung der Inflation. Insbesondere müssen durch Eingriffe in den Energiemarkt (gemeinsamer Einkauf auf europäischer Ebene, Weitergabe von günstigen Preisen an die Wirtschaft, Abschaffung Merit Order, Stärkung der Ökoenergie), durch Deckelungen der Mieten und durch steuerliche Maßnahmen (z.B. steuerfreie Investitionsrücklagenbildung) die Klein- und Mittelbetriebe entlastet werden.

  1. Reform der Wirtschaftskammer

  • Wir fordern auch in der Wirtschaftskammer eine Entbürokratisierung – insbesondere muss eine Reform des Wahlsystems erfolgen, um mehr Mitgliedern den Zugang zur Wahl und zur Wahlkarte zu ermöglichen.
  • Wir fordern den Ausbau der Sozialpartnerschaft – diese muss auf Augenhöhe gelebt werden. Unternehmen brauchen eine Vertretung, welche sich verstärkt für ein positives Image der Selbständigen einsetzt. Die Sozialpartnerschaft muss von allen politischen Parteien anerkannt und eingebunden werden.
  • Wir fordern eine gesteigerte Transparenz der Wirtschaftskammer, Live-Streams der Parlamentssitzungen, Aufhebung des öffentlichen Berichtsverbots für Ausschussmitglieder und eine Offenlegung der Budgets.

Dafür stehen wir als SWV OÖ – Team für Klein- und Mittelbetriebe – Sozialdemokratischer Wirtschaftsverband OÖ. Wir kämpfen mit Mut für mehr Miteinander, für mehr Mitmensch und für mehr Mitmachen.

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